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Hygiene: papierfrei von der Basis-Dokumentation bis zur kompletten Materialverwaltung

Das reine „Loggen“ der Daten mit einem FTP Server ist nicht zulässig und als Nachweis nicht gerichtsverwertbar. Digitale Prozessdokumentation sollte richtig oder gar nicht umgesetzt werden. Oft gehandhabte Zwischenlösungen beruhigen das Gewissen, entsprechen jedoch nicht oder nur unzureichend den Vorgaben des Robert Koch-Instituts (RKI) bzw. gesetzlichen Richtlinien.

Der Ablauf einer professionellen, rationalisierten Prozessdokumentation gestaltet sich unaufwändig:

  1. Die bevollmächtigte Person muss lediglich das Gerät (Autoklav, Thermo, Siegel etc.) sachgerecht bestücken und das entsprechend benötigte Programm starten.
  2. Die Daten werden automatisiert von der EDV erfasst und rechtssicher gespeichert.
  3. Wird das Programmende erreicht, fordert die Software den Benutzer über einen am Bildschirm erscheinenden Dialog auf, die Freigabe für die abgeschlossene Sterilisation zeitnah zu bearbeiten (auf Wunsch kann eine verbindliche Checkliste in den „Freigabeprozess“ eingebunden werden).

In chirurgisch tätigen Praxen sowie Überweiser-Praxen wird empfohlen, auch die bei der Behandlung eingesetzten Chargen (auf Wunsch auch „Hinterlegung“ eingesetzter Instrumente, Siebe und Container) dem Patienten zu hinterlegen.

Weitere Möglichkeiten:

  • Materialwirtschaft und Hinterlegung der verwendeten Materialien zum Patienten
  • Verwaltung der Aufklärungsgespräche, die mit dem Patienten geführt worden sind
  • Gerätebuch inkl. Überwachung von Inspektionen