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Frontzahn-Kontrastoren, okklusale Kontrastoren: Hilfsmittel für professionelle Dentalfotos

Auf dem Weg zum professionellen Dentalfoto sind sie ein einfaches aber sehr effektvolles Hilfsmittel. Sie decken unwichtige Bereiche ab und leiten den Blick des Betrachters auf das Wesentliche.
Die Abgrenzung des Bildinhaltes durch den schwarzen Hintergrund verleiht dem Bild eine höhere Dynamik, die Farben kommen besser zur Geltung und das Bild wirkt subjektiv schärfer.

Wir unterscheiden Kontrastoren für Frontzahnaufnahmen und Kontrastoren für okklusale Übersichtsaufnahmen. Der Frontzahnkontrastor besteht aus mattschwarz lackiertem Aluminium und besitzt oben eine gaumenförmige Abrundung. Er wird einfach hinter die Frontzahnreihe gehalten. Abhängig vom Durchmesser des Zahnbogens gibt es sie in verschiedenen Breiten. In der Regel kommt man mit zwei Größen aus.

Der okklusale Kontrastor hat gleich zwei Funktionen. Neben der Kontrastfunktion dient er auch hervorragend als Wangen- bzw. Lippenabhalter und erleichtert so die okklusale Sicht. Abhängig vom Durchmesser des Zahnbogens gibt es hier auch wieder verschiedene Größen. Wenn sie mit Spiegel arbeiten gibt es zwei Varianten: Entweder sie bitten den Patienten den Kontrastor zu halten und führen den Spiegel selbst manuell, oder sie befestigen den Spiegel an der Kamera und haben dann eine Hand für den Kontrastor frei.

Wichtig: Achten sie bei allen Kontrastoren darauf, dass sie den ihn nicht gerade, bzw. parallel zur Bildebene halten. Sonst wird das Licht ihres Beleuchtungssystems direkt in die Kamera reflektiert. Das Ergebnis ist in der Regel ein grauer kontrastarmer Hintergrund. Einen richtig "knackig" schwarzen Hintergrund erhalten sie am besten, wenn Sie den Kontrastor leicht schräg hinter die Zahnreihe halten, so als wollten sie das Licht nach oben reflektieren.